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Forum: German Forum

Topic: Frage an die Mobilen Pro`s - Page: 2

This topic is old and might contain outdated or incorrect information.

Hast du nicht...;-) Keine Sorge.....Neuling hin oder her....wenn die Gäste zufrieden sind und das Geld bezahlt wird sind 400 Euro sicherlich ein fairer Preis...

greetz
rob
 

Ist doch alles gut, dass ist ja das geile an diesem Forum:
Man kann seine Meinung in jede Richtung loswerden und wir alle lernen immer dazu, auch im Zuge solcher Diskussionen!
 

Gespräche und Meinungen sind doch dafür da , geäußert zu werden ;-) Allet Jut und entspannend ist es ja auch ;-)
 

Und nicht vergessen .... hier sind die "Irren-DJ´s"

:-)
 

Da bin ich ja froh, dass es noch mehr Gestörte gibt.
Meine Frau meint immer nur ich hätte nicht mehr alle Kekse in der Dose :-)

Vielleicht sollte ich sie mal in diesem Forum lesen lassen. hahaha ...

Gruß
Sascha
 

Schwieriges Thema...

Wer als mobiler DJ unter 350 für 5 Std auflegt, macht aus meiner Sicht die Preise am Markt kaputt.

Selbst bei Bekannten ist das mein absoluter Sonderpreis.

Wer drunter auflegt unterstützt die Billigagenturen und trägt dazu bei, generell die Preise kaputt zu machen.

Die Leute, die eine Party schmeissen haben auch das Geld. Ihr müsst Euch nur hochwertig verkaufen.

Natürlich sollte jeder DJ mit vernünftigem Equipment und dementsprechenden know how antreten. Wem dies zu bequem ist, sollte lieber in seinem Proberaum bleiben.

DJ ist vergleichbar mit einem Instrument zu lernen. Wer öffentlich auf der Gitarre was spielen will, übt oftmals mehrere Jahre bis er soweit ist. Viele meinen, wenn sie ein paar Songs auf der Fesrplatte haben und dazu eine DJ Software, sie könnten sich DJ nennen.

Macht es professionell mit vernünftiger Leistung und guter Gage oder gar nicht!!
Miese Leistung ist kostenlos noch zu teuer, weil Ihr den Laden leer spielt.

LG Stefan
 

sasch999999 wrote :
Da bin ich ja froh, dass es noch mehr Gestörte gibt.
Meine Frau meint immer nur ich hätte nicht mehr alle Kekse in der Dose :-)

Vielleicht sollte ich sie mal in diesem Forum lesen lassen. hahaha ...

Gruß
Sascha


Das kommt mir irgendwie bekannt vor ... GRINS
 

Also wenn ich mal zusammenrechne was meine PA kostet, was meine Lichtanlage kostet und was nicht zuletzt die Musik kostet die ich dabei habe. Dann noch dazu die Zeit die ich da inklusive Auf- und Abbau verbringe.

Unter 500,- € zzgl. MwSt geht da nix. (Allerdings lege ich dann auch open End auf)

Wenn mir einer kommt und sagt: Da stell ich mir lieber einen iPod hin, lautet meine Antwort immer: Bitteschön, gerne!
Nun mag es bei mir auch etwas anders sein weil das DJ'ing ein Teil meines Berufes ist von dem ich lebe, aber mal ehrlich: bei 100,-€ bringen wir doch noch Geld mit für so ein Angebot, oder?

Leider gibts derzeit immer mehr "Musikspieler" die auch im mobilen Profibereich für 100,-€ auflegen und dass ab 15.00 Uhr open End.
Oft genug mit einer VDJ "prof" registiert auf Torrent.to oder was auch immer.

Ich meine: gute Leistung kostet gutes Geld, wer's billiger haben will soll sich für meine Preis eine Anlage leihen, einen Ipod kaufen, mit Musik füllen und hat dann am Ende vermutlich das gleiche bezahlt wie bei mir, aber OHNE DJ.

Gruss Tanzi
 

ist das alles jetzt neid um den kuchen oder was?

ich denke man sollte mal unterscheiden über welches auflegen wir hier reden.

ein grossteil hier ist sogenanter bedroom dj der macht vieleicht ein paar auftritte im jahr und das im bekanntenkreis.

andere sind mobile die 2-3 mal im monat auflegen.

und dann die pros die davon leben wollen und müssen.

natürlich nimmt jeder einen anderen stunden oder pauschal satz.

und hört doch auf euch über die zu beschweren die das für 100 - 200 € machen die meisten fangen doch erst an oder betreiben das als hobby

mit der zeit werden auch diese die preise anpassen (weil sich für sie der aufwand nicht mehr lohnt und das equipment immer besser wird).

und warum auf die schimpfen die hier ne registrierte version haben die sind doch auf dem richtigen weg oder.



 

gbeul wrote :
ist das alles jetzt neid um den kuchen oder was?

ich denke man sollte mal unterscheiden über welches auflegen wir hier reden.

ein grossteil hier ist sogenanter bedroom dj der macht vieleicht ein paar auftritte im jahr und das im bekanntenkreis.

andere sind mobile die 2-3 mal im monat auflegen.

und dann die pros die davon leben wollen und müssen.

natürlich nimmt jeder einen anderen stunden oder pauschal satz.

und hört doch auf euch über die zu beschweren die das für 100 - 200 € machen die meisten fangen doch erst an oder betreiben das als hobby

mit der zeit werden auch diese die preise anpassen (weil sich für sie der aufwand nicht mehr lohnt und das equipment immer besser wird).

und warum auf die schimpfen die hier ne registrierte version haben die sind doch auf dem richtigen weg oder.





Das habe ich ja auch schon gesagt, ich verstehe das auch nicht, dass sich die sog. Prof´s gleich auf den Schlips getreten fühlen.
Aber dafür ist das Forum ja auch da um den Anfängern zu erklären, warum man halt mit 100,--€ nicht hinkommt und auch im Bekanntenkreis klar sein sollte, dass es Geld kostet.
Ich denke auch, dass der große Unterschied darin liegt, ob ich davon leben muss/möchte oder ob ich das als Hobby sehe. Natürlich kann ich auch verstehen, dass die Prof´s vermeiden möchten, dass mit geringen Preisen der Markt kaputt gemacht wird, aber mal ehrlich, glaubt Ihr das wirklich?
Die "Hobby-DJ´s" welche sich im Bekanntenkreis bewegen werden nicht über das Internet usw. gebucht und die Leute die diese Kollegen buchen, würde das Geld für einen Pro doch nicht ausgeben.
So hat doch jeder was davon!
Jeder fängt klein an, kleines Equipment und geringe Kosten ... wird man dann größer werden auch die Preise angepasst :-)
 

Ich denke mal sollte sich halt nicht unterm Wert verkaufen. Wenn es sich rumspricht das man "so billig" ist, wird es schwierig wieder davon weg zu kommen, was zwar möglich ist aber schwierig sein wird.
Natürlich sollte, wenn man 400 Euro oder mehr verlangt auch eine gewisse Qualität erwartet können, außerdem kostet das Material das man nutzt und das ist ja oft nicht billig.

Ich finde mit der Ausstattung was der Thread Ersteller hat kann er gut seinen gewünschten Preis verlangen.

Im Endeffekt entscheidet ja immer der Endkunde und wenn ihm seine Party, VA nur 100 Euro Wert ist, kann keiner was von uns dafür.

 

Hallo zusammen,

nachdem ich hier ja fast nen Kleinkrieg angezettelt habe wollte ich mal kurz ein Feedback geben.
Ich habe mir echt die Rübe zermatert, dachte viel zu viel nach und bin dann weich geworden.
Zum Abschluss habe ich ein Angebot über 300Euro abgegeben. Was denkt ihr was passiert ist...
Es hat keine 10 Sekunden bis ich eine SMS Zusage hatte. Ich hätte mir in den A... beißen können.
Das Angebot war zu günstig. Aber egal, ich freue mich auf den Gig und sammle weiter an Erfahrung.

Aber für weniger hätte ich es definitiv nicht gemacht. Im "realen Leben" , also in meinem Hauptberuf bekomme
ich zwischen 35-45 Euro die Stunde. Ohne Equipment, ohne Schlepperei und ohne Nachtschicht.
Wenn ich diese doofe Musik nicht so mögen würde, dann bräuchte ich den ganzen Ärger gar nicht ;-)

Und wenn wir mal gaaanz ehrlich sind, dann sind wir einfach alles nur positiv bekloppte Musikfreaks.
Denn die Zeit die ein Nebenerwerbstätiger DJ in seine Arbeit steckt ist doch fast gar nicht zu bezahlen.
Musik Probehören, Kaufen, in Foren mitwirken, Lichtprogramme schreiben, Musiktitel vorauswählen und
grobe Playlists erstellen, sich mit PA`s beschäftigen, Mixen trainieren usw.
Mal ganz ehrlich, wenn ich so viel Lust und Liebe in meinen Hauptberuf stecken würde, dann könnte
ich mir jeden Tag nen DJ nach Hause kommen lassen so gut würde ich dann verdienen ;-)

Also sind wir doch Alle ein bißchen Bluna oder ;-) ???

Gruß
Sascha
 

Ich mache es bei mobilen Jobs so, dass ich für den Abend 10 % des Anschaffungspreises von meinem Equipment anbiete. Der Rest ist dann Verhandlungssache - allerdings kommt da dann noch Licht + Ton oben drauf, was extern angemietet werden muss. Da verfüge ich allerdings auch über eine Partnerschaft mit einem Unternehmen, was mich von Anfang an supported hat - von daher sind die Preise dann auch human.

Dann kommt es natürlich auch noch auf den Kunden drauf an. Aber dein Angebot klingt human. Für's nächste Mal weißt du, dass du höher ansetzen kannst, aber hey immerhin bekommst du noch was dafür und hast (hoffentlich gute) Werbung dadurch für dich ;)

sasch999999 wrote :
Denn die Zeit die ein Nebenerwerbstätiger DJ in seine Arbeit steckt ist doch fast gar nicht zu bezahlen.
Musik Probehören, Kaufen, in Foren mitwirken, Lichtprogramme schreiben, Musiktitel vorauswählen und
grobe Playlists erstellen, sich mit PA`s beschäftigen, Mixen trainieren usw.


Im Endeffekt bleibt nachher nur der Spaß an der Sache übrig und vielleicht der eine oder andere Euro. Aber so ist es halt am Anfang und wenn man ehrlich ist, dann lohnt es sich trotzdem :D
 

BlackMatrixXx wrote :

Dann kommt es natürlich auch noch auf den Kunden drauf an. Aber dein Angebot klingt human. Für's nächste Mal weißt du, dass du höher ansetzen kannst, aber hey immerhin bekommst du noch was dafür und hast (hoffentlich gute) Werbung dadurch für dich ;)


Genau um die Werbung geht es mir hier hauptsächlich und natürlich darum mehr Gespür für Stimmungslage und Leute zu bekommen.
Ich finde das ist das schwerste überhaupt. Ist die Tanze leer dann wird man nervös und dann muss man aufpassen dass man die Kurve wieder bekommt.
Ist echt witzig, als ich füher 3 mal die Woche Clubs besucht habe, habe ich mich immer wieder über den DJ und die meiner Meinung nach
bechi....Mucke aufgeregt. Heute sehe ich erst mal wie schwer es ist es den Leuten recht zu machen und eine geile Party ans laufen zu bekommen.

Aber das Forum hier gibt mir Selbstvertrauen. Super Leute. Vom Anfänger bis zum Vollprofi, alles vorhanden und keiner verurteilt den Anderen und vor Allem wissen die Meisten noch wo sie herkommen und wie schwer ihr Anfang war.

Gruß
Sascha
 

Stimmt, ist das geilste Forum ...

Hatte am Freitag auch wieder eine VA und mir ist (habe ich schon in einem anderen Berecih beschrieben) mehr als nur ein Mal die Siftware eingefrohren ... glaub mir, da kam ich wirklich in Schwitzen, konnte mich aber mit CD´s retten und hatte das grooooooooosssssssssseeeeee Glück, das jemand da war, der singen konnte und den habe einfach mal angesprochen. Hat dann drei Lieder gesungen (hatte im Auto seine CD´S) und ich konnte den Rechner (nach dem 6. "Einfrieren") dann ein mal komplett neu starten ... und dann ging es ab :-)
 

Keiner ist hier als DJ zur Welt gekommen, bei dem einen ging es schneller bei den anderen hat es eben etwas länger gedauert. Mit der Zeit bekommst du das Gespür und das Feeling...und damit das Selbstbewusstsein...mach dich nicht verrückt und zieh dein Ding durch. Habe Geduld und versuche nichts zu überstürzen...jeder GIG bringt neue Erfahrung und DAS ist es auf was es ankommt....

greetz
rob
 

Gebe ich auch mal meinen Senf dazu:

so richtig prof. mache ich das noch lange nicht, bin auch gerade ganz schön hingefallen mit meinem ersten Auftrag, aber ich muss zu geben
unter 300€ (inkl. Licht, PA, Musik, deiner Wenigkeit und unter 10 Km Anfahrtsweg) brauch man sich nicht hinstellen, das ist Fakt. Das hat auch nichts mit Reputationsaufbau o.ä. zu tun. Ich kenne genug "schwarze" Schafe, die noch weit darunter arbeiten, aber die machen sich selber fertig, bringen sich rechtl. in Teufelsküche und/oder ziehen das Auflegen als Dienstleistung ganz schön in den Dreck. Ich habe persönlich sehr lange gewartet diesen Schritt zu gehen Geld dafür zu verlangen, mir ne vernünftige PA angeschafft, sehr hart dafür trainiert und habe auch nen kleines Vermögen da reingesteckt. Aber Musik ist Passion ;)

Klar ich verstehe das man erste Erfahrungen sammeln möchte und vor allem muss(!). Aber man muss sich ebenso bewusst sein, dass wenn man Geld verlangt auch etwas bieten muss und der Aufwand selbst als Newbie schon an der Stelle weit über 100€ liegt, weil man einfach was macht was nicht jeder kann und auch nicht versteht. Dazu zählt auch der ganze Verwaltungsaufwand der noch hinten dran hängt.
Natürlich möchte man auch nicht dreist dem Kunden gegenüber erscheinen, aber genau an der Stelle muss man lernen zu verhandeln und sich selbst gut zu verkaufen, ihn vor allem auf die Gefahr hinweisen wenn er sich nichtsdestotrotz nen schwarzes Schaf engagiert, oder nen Billiglöhner (damit möchte ich keinen diffamieren, okay?).

Ich verstehe die Pro's der Community total, arbeiten sich die Finger wund seit Jahren, haben sich echt was aufgebaut und dann kommt da so einer und verlangt gerade mal nen viertel vom seiner eigenen Gage und schnappt euch den Auftrag vor der Nase weg. Und kann noch noch nicht mal ne Snare von ner Bassdrum unterscheiden ;) Dann baut er noch richtig Mist und versaut vielleicht nen eigentlich schönen Abend. Da ist zumindest für mich der Ärger und der Frust vollkommen Nachvollziehbar. Aber es gibt auch Rookies die es ernst meinen, (noch) schüchtern sind, Rat suchen und sich einfach nicht trauen, aber genauso viel Repekt und Mühe dem Ganzen gegenüberstellen wollen.

Ich kann an dieser Stelle nur Zusammenfassen und ermutigen:

Es ist echt nen hartes scheiß Geschäft, aber auf der anderen Seiten wenn die Musik endlich spielt und man stolz sein kann, dass man endlich nen anständigen Auftrag hat lohnt sich alle mal!!!


LG
THH.
 

th3h4hn wrote :
Es ist echt nen hartes scheiß Geschäft, aber auf der anderen Seiten wenn die Musik endlich spielt und man stolz sein kann, dass man endlich nen anständigen Auftrag hat lohnt sich alle mal!!!


Jep, und wir machen unser Hobby zum "Beruf" bzw. können mit unserem Hobby ein paar Euros verdienen!
 



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